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Es gibt was Neues.

Datum: 21.11.2008

Als erstes habe ich ein geeignetes Programm gefunden, meine alten Seiten bearbeiten zu können. Desweiteren bin ich zur Zeit ohne Moped und bin auf der Suche nach einem addäquaten Ersatz. Evtl. was in Richtung Fireblade oder so.

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Ein bisschen Kurzweil:

"Motorradfahren durch Zeit und Raum"

Das mit dem Fahren ist so eine Sache. Man kann fahren, um ein Ziel zu erreichen, um anzukommen. Dieses Fahren ist nur auf den Raum bezogen. Der Weg ist eine Strecke, die bewältigt wird. Das Fahren ist zweckbestimmt, auf einen Endpunkt ausgerichtet, der in diesem Raum erreicht werden soll. Aber Motorradfahrer verlassen diesen Raum - das Fahren selbst nimmt einen höheren Stellenwert ein als das Ankommen. Dieses Fahren findet mehr in der Zeit als im Raum statt. Wer jedoch Fahren als Selbstzweck betreibt, kann die schönste Art des Fahrens erleben. Hier steht allein das Fahren im Mittelpunkt, es findet ausschließlich in der Zeit statt. Der durchfahrene Raum ist nur notwendig und schön, aber nicht so wichtig. Die Zeit in ihrer kostbarsten Gestalt, als Gegenwart, ist das Fluidum, in dem wir uns bewegen. Auf dem ziellosen Weg, der keinen Endpunkt hat, der auf einen Horizont hinführt, der nicht erreicht werden will, ist der Motorradfahrer in einen end- und ortlosen Raum unterwegs. Er ist da, wo er gerade ist, nicht mehr und nicht weniger - so gegenwärtig, wie Gegenwart nur denkbar ist. Er lebt nicht von heute auf morgen, sondern von jetzt auf vielleicht ein bisschen später. Die Meter gleichen dem Herzschlag, und der Herzschlag gleicht den Metern, bis man mit sich selbst identisch wird. So verdichtet sich die Zeit im Augenblick der Gegenwart. Sie wird spürbarer und dringender, bis sie aufhört, zu sein, bis der Moment des Jetzt zeitlos ist. Für flüchtige Augenblicke wird die Zeit zur Ewigkeit, die Gegenwart zeitlos. Dieses Wunder kann man beim Motorradfahren erfahren, wenn man Glück hat, sogar für mehrere Augenblicke.
 




Zuletzt aktualisiert am 21.11.2008

 
   

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